It was cold. The wind whistled hard. The sun sent her last rays above the old castle of Hollókö to a small group of people, who stood freezing on a hill together. As they looked over God´s creation, the beautiful scenery of northern Hungary, they were astonished. Prayers in Hungarian, German, Finnish and Swahili soared heavenwards.
Originally an outreach programme had been planned in the village of Hollókö during the annual Easter festival. However, the necessary approval for the Bus4Life hadn't been given, and so the Bus4Life team did a prayer walk. They then travelled on to nearby villages and a small town. In each village, a small crowd of people gathered, and children and adults watched the puppet theatre with much interest. The team also put on a concert featuring songs by Istvan Horváth, a member of the OM Hungary team, as well as English songs by the international team.
"Performing live concerts with Istvan in the villages of Kutasó and Bokor was a unique experience for me," said Michael (Kenya), a participant during the outreach. "In some of these places, this kind of outreach was being done for the very first time and I could see how captivated and even enraptured the audience was to witness performances done by nationals from Germany, Kenya, Hungary and Finland, to proclaim the glorious message of the Gospel."
Before embarked on the outreach, Jonathan and Kai (Germany) entered a small shop in Érd, where the OM base is, and asked if they could play a song. The young woman agreed. Jonathan said, "While we were playing, God touched her heart. She asked us how to pray, so we prayed with her. She said that she would start reading the Bible." After the Easter outreach they went back to the shop and the young woman said, “I was wondering why nobody entered my shop when you spoke and prayed with me. This is unusual and challenges me.”
Thank God for so many open doors. Pray that the many seeds planted will germinate and that one day the gates of Hollókö will be opened.
Geschlossene Tore öffnen neue Türen
Ein Missionseinsatz im österlichen Ungarn
Es war kalt. Der Wind pfiff kräftig. Die Sonne schickte ihre letzten Strahlen über die alte Burg von Hollokö zu einer kleinen Gruppe von Menschen, die auf dem Hügel verfroren beisammenstanden. Staunend blickten sie über die von Gott geschaffene Landschaft von Nordungarn. Betend standen sie beisammen und ungarische, deutsche, finnische und suahelische Gebete stiegen zum Himmel empor.
Ursprünglich war ein evangelistisches Programm während dem alljährlichen Osterfestival von Hollokö geplant. Doch die notwendige Genehmigung für den Bus4Life wurde nicht erteilt. So kam es, dass die Gruppe mit dem Bus4Life nur betend dort zusammenkam. Stattdessen ging es zu naheliegende Dörfern und einer kleinen Stadt. Eine kleine Schar von Menschen kam in den Dörfern zusammen und Kinder wie Erwachsene verfolgten mit großem Interesse ein Puppentheater. Auch ein Konzert mit eigenen Liedern des OMers István Horváth wurde andächtig verfolgt sowie fremdsprachige Lieder des internationalen Teams.
"Es war für mich eine einzigartige Erfahrung die Konzerte zusammen mit Istvan in den Dörfern Kutasó and Bokor aufzuführen," berichtet der Einsatzteilnehmer Michael Kamau (Kenia). "Diese Art der Evangelisation war für einige dieser Plätze neu. Ich konnte gefesselte und sogar entzückte Gesichter bei den Zuschauern während der Darbietungen der Ungarer, Deutschen, Kenianer und Finnen entdecken, währenddessen die frohe Botschaft des Evangeliums verkündet wurde.”
Sogar vor und nach dem Einsatz gebrauchte Gott die Team-Teilnehmer um Menschen zum Nachdenken über ihn zu bringen. So gingen Jonathan und Kai (Deutschland) kurzentschlossen in ein kleines Geschäft in Érd, wo das OM-Zentrum ist und fragten ob sie ein Lied vorspielen dürfen. Die junge Frau stimmte zu. Jonathan erzählte: "Während wir spielten berührte Gott ihr Herz. Sie fragte uns wie man eigentlich betet, so beteten wir mit ihr. Sie sagte, dass sie anfangen will die Bibel zu lesen." Nach den Ostertagen gingen sie wieder in das Geschäft und die junge Frau sagte: "Ich habe mich gewundert warum beim ersten Mal während ihr mit mir gebetet und gesprochen habt niemand ins Geschäft gekommen ist. Das ist sehr ungewöhnlich und bringt mich zum nachdenken."
Wir können Gott für so viele offene Türen danken. Ihr könnt mit uns beten, dass die vielen kleinen ausgesäten Samen zu keimen beginnen und vielleicht auch irgendwann die Toren für Hollokö geöffnet werden.
Credit: OM International · © 2010 OM International
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